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Nachtschicht

Senoritas, Senores,

Nun hat auch Hausarbeit Numero 2 ihr wohlverdientes Ende gefunden. Morgen 3 x drucken, binden, abgeben und schon sind 1,5 der 4 Prüfungen Geschichte.

Plangemäß verlief die Bearbeitung dann allerdings doch nicht. D.h. die insgesamt 33 Seiten haben eine wirre Nacht verursacht. Das Ableben meines Weckers, das ich erst nach 3 Tagen registriert habe, hat natürlich das Frühstück 3 Tage in Folge meist arg spät werden lassen. Logischerweise bin ich so unter Zugzwang geraten. Deshalb hieß es gestern abm Abendessen Vollgas. Ab 20 Uhr war abgesehen von wenigen 2-minütigen Pausen durchgehend das Finetuning fürs anvisierte Paper überfällig. Gepusht von Kaffee und versunken ins Thema, habe ich auch das rasche Fortrücken der Uhr nicht wahrgenommen.
Mein Körper scheint weder ein derart ausgiebiges Arbeitspensum noch die Unmengen an konsumierten Kaffee gewohnt zu sein. Schwindelgefühle und Kälteanfälle waren die unliebsame Folge. Deshalb war die Schlafenszeit nicht mehr abwendbar. Uhrzeit? Selbst überrascht, muss ich alle auffindbaren Uhren vergleichen. 7.15 Uhr morgens. Einen besseren Zeitpunkt fürs Betthupferl gibts wohl kaum. Das erklärt auch die unliebsamen Nebeneffekte.

11 Std am Stück - hätt ich selber ned erwartet. Deshalb auch gleich nen Zettel an die Tür, damit mich Torben ja rechtzeitig aus den Träumen reißt und Schicht im Schacht.

Jo - keine Megareißer, aber so schauts momentan aus. Donnerstag mündliche Prüfung, schon wird aus den 1,5 gleich ne 2 und somit das halbe Programm ad acta gelegt.

Bis dahin, frohes Schaffen.

4.12.06 18:01

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