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MTV European Music Awards Teil 2

ja gut äh... Vortag(e), Vorgeplänkel inkl. Interview sind nun in den vorherigen Blogs einigermaßen gebührend abgehandelt worden. Dann springen wir doch am Besten gleich rein in die Menge:

Stets unwissend darüber wer denn noch kommt, wann und wie der Fortlauf sich gestalten würde, hat sich diese Wundertüte doch als nicht unangenehm herausgestellt.
Als erster Akteur zeichnet sich ein wie ein Pantomime-Darsteller wirkender Däne heraus. Leider wird immer klarer, dass dieser als Einpeitscher oder Anheizer fungieren soll. Leider deswegen, weil trotz internationaler Audienz dies in dänisch erfolgt und somit Andi und mir doch einige spaßige Moment nicht ganz klar werden. (...jetzt kann ich auch einigermaßen nachvollziehen, wie es meinen Gesprächspartner geht, wenn wiedermal ein unterirdischer Wortwitz die Runde macht).

Okey - die ersten Musiker scheinen startklar. Coole Matten, britsche Prägung scheint nicht von der Hand zu weisen. Bekannt? Nein. Mir nicht. Zumindest optisch nicht. Oder doch? Los gehts. Ahhhhhhhhhhhhhhh.....klaro. Die Herren von Jet geben sich die Ehre. Jet, vor allem bekannt seit einem Jingle aus der Werbung. ("are you gonna be my girl" oder "take it or leave it".
Die Buben heizen zumindest den heißblutigen Südeuropäern unter den Skandinaviern richtig ein - also den Niederbayern. Langsam fühlt man sogar die Zehen wieder. Nur die Einheimischen gehen nicht so richtig darauf ab. Uns egal. Rumstehn kann i auch an der Bushaltestelle.
4 feine Nummern. Top-Start.

Nach den Burschen gehts schnellstens gen Blase entleeren. Wer weiß wie lange die Pause andauern wird. Die Lokalitäten liegen leider genau auf der anderen Seite des Pladses. Aufm Rückweg zeigt sich deshalb, dass der Plads doch deutlich besser gefüllt is. Schwankende Angaben zwischen 7.000 und 10.000 laut Medienberichten. Natürlich erweist sich das als Hemmnis aufm Kampf gen vordere Reihen. Zwar glücken uns noch ein paar feine Fotos mit aus der Masse herausragenden Gästen (Gangster wie Grazien), aber der Weg zurück gen VIP-Area is ned so ohne. 3, 4 Ellbögen - aber egal.

Die Pause erweist sich als nervigster Part des Abends. Die Übertragung vom Bella-Center ist akkustisch schlecht gelöst werden. Borat alias Ali G . verstehen wir so gut wie gar nicht. Die Minuten bis zum nächsten Auftritt vergehen doch recht zäh. Der Name der nächsten Band verspricht hier aber einiges, einiges mehr....

(Fortsetzung folgt)

8.11.06 06:13

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