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Klausurenkamikaze Teil 2

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Dieser, Torben, fängt mich beim Getränkenachladen kurz in der Küche ab.Meine Verzweiflung scheint wohl unübersehbar. Darum zwingt er mich mit ihm ne halbe Stunde spazierenzugehn. Auf gehts zu 7 Eleven. 2 Liter Cola plus 200 Gramm Schoki als Seelenbalsam. Zusätzlich werden alle Uhren weggepackt, die aufm Laptop überklebt, da das Fortrücken der Zeit Hauptpanikmacher is.

Danach gehts tatsächlich aufwärts.

Mein ursprüngliches Ziel 4 Stunden Schlaf zu erhaschen kann ich natürlich ganz und gar nicht aufrechterhalten. So verfliegt die Zeit in Windeseile.  Trotzdem steht um halb 8 morgens der Inhalt. Nach Formatieren etc wollte ich eigtl evtl nochmal ein paar Dinge überarbeiten. Ich kann mich aber plötzlich nicht mal mehr an den Namen der Firma erinnern. Das heißt Schicht im Schacht. Mehr geht nimmer. Schnell noch speichern und zurück zur Uni.

Dort - beim Ausdrucken - zeigt sich ein kleines Problem... alle Tabellen und Bilder haben sich verselbständigt. Dh nicht mehr sichtbar, abgeschnitten oder an anderen Orten platziert....Sch.... Nach 1stündiger Reparaturzeit erfolgt die Abgabe um 9 Uhr. Der involvierte Gang vorbei am Spiegel zeigt richtige Augengräben und ansprechende gelbe Gesichtsfarbe. Furchterregend.

Ok - es geht heimwärts. Ne kurze Siesta folgt. Problem: Nächste 4stündige Klausur folgt eben am nächsten Tag um 9 Uhr morgens. Viel Schlaf kann sich da Lausbua nicht erlauben...

Ja - bei dieser Klausur erhalten wir den Fall am Vortag also Donnerstag. Der muss natürlich intensivst vorbereitet werden. Es geht um Heineken Holland.
Die Vorbereitungen dauern bis halb 3. Um 7 gehts raus ausm Bett. Einigermaßen fit zur eigenen Überraschung läufts ned zu schlecht. 18 Seiten in den 4 stunden sind ned so ohne.

Fortsetzung folgt. Ein Burner inklusive

18.12.06 17:09

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